Ein gutes Leben zu führen, im Einklang mit sich, mit der Mitwelt, mit der Natur zu leben, das ist eine Ursehnsucht des Menschen. Die Vorstellungen, wie ein gutes Leben auszusehen hat, sind nach lokalen, kulturellen, sozialen und religiösen Kontexten sehr unterschiedlich. Gemeinsam ist ihnen aber der Wunsch, ohne existenzielle Gefährdung, ohne Angst, ohne Mangel an Lebenswichtigem leben zu können und in ein funktionierendes Beziehungsnetzwerk eingebettet zu sein. Die Tagung der Internationalen Forschungsgruppe »Film und Theologie« ging diesen Themen anhand ausgewählter Filme nach. Jetzt liegt die Veröffentlichung der Beitrage vor - neben der Printausgabe erstmals auch als Open Access-Publikation.
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